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Patrick Braun und Mike Glodzei schwören auf Styropormaschinen von BMS

Im Nordosten des Landes zwischen Berlin, Potsdam und Hamburg, zählen die beiden Vollblutunternehmer zu den Großen der Estrichleger-Branche. Patrick Braun, Geschäftsführer der Braun Estrich-Bau GmbH, Groß Lüben, und Mike Glodzei, Geschäftsführer von Estrichmike GmbH, Bad Wilsnack, konzentrieren sich auf die Märkte in diesem Land-strich. Mal getrennt, mal gemeinsam, je nach Auftragslage. Insgesamt beschäftigen sie bis zu 10 Kolonnen, die u.a. mit alpha Z3 Estrichmaschinen von BMS Zementestrich verlegen.

Beide Unternehmer arbeiten jetzt außerdem mit alpha Z3 Styropormaschinen. Und das aus gutem Grund: Seit 2015 gibt es lt. BEB-Merkblatt eine neue Norm für die Beschaffenheit es Unterbodens. Danach ist die Installationsebene ganz klar definiert und das Schneiden von Styropor und damit Entstehung von Hohlräumen nicht mehr zulässig ist. Die Planer müssen entsprechend bis Oberkante Rohr kalkulieren, so dass die Masse im eingebauten Zustand eine gebundene Form aufweist.
"Die hohlraumfreie Verfüllung und Wärmedämmung mit Styropor und Bindemittel wird sich durchsetzen, ist Patrick Braun sicher, "obwohl das Thema für viele Estrichleger noch Zukunftsmusik ist". In Zeiten, wo ausgebildete Fachkräfte Mangelware sind, kommt es immer mehr darauf an, dass die Arbeit einfach, sauber und schnell von der Hand geht. Seine Stammkunden wie Bauträger, Baufirmen, Planungsbüros, Gemeinden und Kommunen hat Braun bereits davon überzeugt, dass er beim Thema Unterbau einen echten Mehrwert und eine perfekte Lösung durch die gebundenen Schüttungen bieten kann. "Wir setzen auf Nachhaltigkeit und gestalten jetzt lieber aktiv mit und sind damit auf der sicheren Seite", so Braun.

"Die Akzeptanz für diesen hochwertigen Unterbau muss bei einigen Bauherren, Architekten und Planern allerdings noch geweckt werden. Denn die gebundene Schüttung ist immer noch etwas teurer, aber qualitativ einfach besser", so die Erfahrungen von Mike Glodzei. Auch er sieht in der Umsetzung der neuen Richtlinien ein wichtiges Verkaufsargument. "Spätestens wenn wir das Thema versteckte Mängel anführen, wird jedem Häuslebauer klar, dass es sich lohnt, in Qualität zu investieren", berichten die beiden Experten, die sich jeweils über 20 Jahre erfolgreich im hart umkämpften Markt behaupten.

Die alpha Z3 Styropormaschinen von BMS schätzen sie besonders, weil die lose Ware viel schneller verarbeitet werden kann dank des riesigen 650 Liter-Kessels. Der großvolumige Trichter sorgt außerdem dafür, dass das Mischgut in das speziell entwickelte Mischwerk gut gleiten und gemischt werden kann. "Wir schaffen einfach mehr Quadratmeter und können hier gutes Geld verdienen", so Mike Glodzei und Patrick Braun.

Verarbeitet werden von den beiden Unternehmern unter anderem die 500 Liter großen Styropor-Gebinde Sikacrete. Mit der losen Styropor-Ware lässt sich wirtschaftlich und effizient isolieren. Und die Ware ist optimal auf die Maschine abgestimmt. Architekten empfehlen oft das lose Material, weil es einen geringen Wasseranteil aufweist und einen hohen Dämmschutz bietet, so die Aussagen der Estrichleger. Das Material zum Mischen der gebundenen Schüttungen bieten inzwischen viele Firmen an. "Jeder Estrichleger sollte selbst testen und entscheiden, für welchen Fußbodenunterbau welches Material am besten geeignet ist", erläutert Patrick Braun. Sowohl Patrick Braun als auch Mike Glodzei bieten an, ihre Erfahrungen mit der Styropormaschine an Estrichlegerkollegen weiterzugeben.


alpha Z3 Styropor für die hohlraumfreie Verfüllung und Wärmedämmung perfekt
Die Maschine alpha Z3 Styropor wurde vor rund zwei Jahren bei BMS für das Mischen und Verlegen von Leichtestrich entwickelt und ist für vielseiti-ge Anwendungen geeignet. Sie ist mit einem 3 Zylinder Deutz-Motor ausgestattet. Auch hier sorgt das patentierte BMS-Kühlsystem mit zwei hydraulischen Lüftern und speziellen Filterkörben dafür, dass der Kühler nicht mit Styropor-Partikel verschmutzt wird. Konzipiert ist die Maschine für alle Styropor-Schüttungen und verschieden große Gebinde, die von vielen Herstellern auf dem Markt angeboten werden.

 

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